Häufige Fragen
Häufige Fragen zum Atelier
Kann ich selbst auf den Bildern zu sehen sein?
Ja. Dafür brauche ich ein paar Referenzfotos von dir, Schnappschüsse reichen: gut erkennbar, ohne Sonnenbrille, am besten ein paar schlichte Aufnahmen vor einer hellen Wand. Daraus entstehen Bilder, auf denen du im Licht deiner Marke vorkommst — bei der Arbeit, im Raum, von hinten, im Detail.
Die ehrliche Grenze: Je frontaler und näher das Gesicht, desto genauer schaut man hin. Deshalb ist das klassische Über-mich-Porträt der eine Fall, den wir einzeln und sorgfältig bauen, während der Rest der Serie mit Händen, Rücken, Halbnahen und Räumen arbeitet. Das ist keine Notlösung, sondern die Bildsprache, mit der Editorial-Strecken ohnehin erzählen. Für genau dieses eine Bild empfehle ich trotzdem ein echtes Foto von dir: Mit KI geht es auch, aber ausgerechnet beim eigenen Gesicht zahlt sich das Echte am meisten aus. Und wenn du gar nicht selbst vorkommen möchtest, funktioniert das genauso: Dann tragen deine Orte, deine Objekte und deine Materialien die Bilder.
Sieht man den Bildern an, dass sie mit KI entstanden sind?
Bei genauem Hinsehen manchmal, und deshalb schaue ich genau hin. Jedes Bild geht durch eine Prüfung: Hände, Materialübergänge, Schriftreste, Licht ohne Schattenzeichnung, dieser glatte Plastikeindruck. Was durchfällt, wird neu erzeugt statt nachbearbeitet. Was du bekommst, sind Bilder mit echten Materialien und echten Spuren, keine geglättete Werbewelt.
Darf ich die Bilder überall verwenden?
Ja, für deine Marke ohne Einschränkung: Website, Social Media, Pinterest, Newsletter, Anzeigen, Print. Eine Sache gehört zur Ehrlichkeit dazu: KI-Bilder genießen in Deutschland kaum urheberrechtlichen Schutz, weil kein Mensch sie im Rechtssinn geschaffen hat. Niemand darf deine Bilder einfach nehmen, aber ich kann dir auch nicht versprechen, dass ein exakt gleiches Bild nirgendwo sonst entsteht. Was dich unterscheidbar macht, ist nicht das einzelne Bild, sondern deine Bildsignatur: die Kombination aus Licht, Farbe, Material und Geschichte, die nur zu dir gehört.
Zur Kennzeichnung: Fotorealistische KI-Bilder sind bei kommerzieller Veröffentlichung nach dem EU AI Act als KI zu kennzeichnen. Das kleine Zeichen an jedem Bild dieser Seite erfüllt genau das, und deine eigenen Bilder solltest du entsprechend kennzeichnen.
Wie lange dauert es?
Je nach Aufwand und Auftragslage bis zu drei Wochen, gerechnet ab deinem ausgefüllten Fragebogen. Die Revisionsrunde ist darin enthalten. Steht bei dir ein Termin, sag ihn mir in der Anfrage, dann sage ich dir vorher, ob er realistisch ist.
Und wenn mir die Bilder nicht gefallen?
Dafür gibt es die Revisionsrunde: Du siehst die ersten Bilder, sagst, was sitzt und was nicht, und ich arbeite nach. Weil der Fragebogen die großen Fragen vorher klärt, reicht eine Runde in aller Regel. Was ich nicht verspreche: dass wir uns nach null Abstimmung blind verstehen. Deshalb steht der Fragebogen am Anfang und nicht am Ende.
Ist die Anfrage schon verbindlich?
Nein. Mit der Anfrage kaufst du nichts. Du beschreibst mir, was du brauchst, ich melde mich innerhalb weniger Tage und sage dir ehrlich, ob und wann ich es machen kann. Passen wir zusammen, schicke ich dir einen Zahlungslink — erst damit kommt ein Kauf zustande. Bis dahin bist du zu nichts verpflichtet, und es kostet dich nichts außer den zwei Sätzen im Formular.
Was, wenn ich später mehr Bilder brauche?
Zwei Wege. Entweder du machst sie selbst: Dafür gibt es das Tool Bildsignatur, das du auf Anfrage zu 50 % vergünstigt und fertig ausgefüllt von mir bekommst — dafür brauchst du ein Claude-Projekt. Oder du meldest dich bei mir und ich produziere nach.