Kurs · Analytics: was deine Zahlen dir sagen
Kurs ist das geführte Analytics-Setup für Selbstständige: ein Werkzeug im Browser, das die sieben Kennzahlen einrichtet, die für dein Geschäftsmodell zählen, dein Umsatzziel bis auf die nötigen Besucher rückwärtsrechnet und dich jeden Monat durch einen 30-Minuten-Abschluss führt. Am Ende steht genau eine Entscheidung. Keine GA4-Schulung, kein Dashboard zur Dekoration: eine Steuerungsroutine aus zwölf Jahren Controlling, übersetzt auf dein Business.
Werkzeug der Ebene 02 · Plattform im Sichtbarkeits-System · 149 € netto · einmalig
01Kennst du das?
Ich habe GA4 mal geöffnet. Hundert Berichte, und keiner sagt mir, was ich tun soll.
Ich arbeite ständig an meinem Business, aber ich weiß ehrlich nicht, was davon wirkt.
Im Zweifel senke ich den Preis. Es ist der einzige Hebel, den ich sehe.
Das Problem ist nicht, dass dir Zahlen fehlen. Dein Shop zählt, deine Website zählt, dein E-Mail-Tool zählt, jeden Tag. Das Problem ist, dass niemand hineinschaut, und wenn doch, keine Entscheidung folgt. Ein Dashboard ohne Entscheidung ist Dekoration.
Kurs ist kein Onlinekurs. Kurs ist die Richtung, die du hältst. Zahlen mit System.
02Hier steckt bares Geld
Ein Umsatzziel ohne Rückwärtsrechnung ist ein Wunsch. Deshalb beginnt Kurs nicht mit Berichten, sondern mit Rechnern, die aus deinem Ziel einen Plan machen. Sie sind der Teil des Werkzeugs, der sich am schnellsten bezahlt macht.
Dein Jahresumsatzziel, rückwärtsgerechnet bis auf die Besucher pro Monat: Ziel geteilt durch Preis ergibt Kund:innen, Kund:innen durch deine Quote ergibt Anfragen, Anfragen durch deine Conversion ergibt Besucher. Aus einem Wunsch wird eine Strecke mit Monatsplan, gegen den du später deinen Ist-Stand hältst.
Die Tabelle, die bares Geld wert ist: Sie zeigt schwarz auf weiß, wie viele Kund:innen du bei welchem Preis brauchst. Bei 2.000 € pro Angebot sind es 50 im Jahr. Bei 4.000 € noch 25. Wer das einmal gesehen hat, senkt Preise nie wieder aus Unsicherheit.
Deckungsbeitrag, Kundenwert über die Zeit, Arbeitszeit- und Lead-Preis-Rechner: kleine ausfüllbare Rechnungen, jede mit Beispiel in Euro. Sie beantworten die Fragen, die Marketing-Kurse auslassen: Rechnet sich dein Preis? Dein Kanal? Deine Zeit?
Und damit du siehst, wo dein Geld liegt, rechnet Kurs die drei Säulen deines Umsatzes einzeln durch. Ausgangslage: 100 Besucher, 2 % Conversion, 500 € Bestellwert, also 1.000 € Umsatz. Mehr Besucher (700 statt 100) machen daraus 7.000 €. Doppelte Conversion macht 2.000 €. Und ein höherer Bestellwert (650 € durch ein Bundle) macht 1.300 €, ohne einen einzigen neuen Besucher. Drei Hebel, sehr unterschiedliche Preisschilder. Kurs zeigt dir, welcher deiner ist.
03Das Prinzip dahinter
In Unternehmen gibt es dafür einen festen Begriff: den Monatsabschluss. Einmal im Monat werden die Zahlen geschlossen, mit dem Plan verglichen und in Entscheidungen übersetzt. Nicht, weil Unternehmen Zahlen lieben, sondern weil niemand ein Schiff steuert, indem er aufs Wasser starrt.
Ich habe zwölf Jahre im Controlling gearbeitet und in dieser Zeit hunderte Monatsabschlüsse begleitet: Zahlen lesen, Abweichungen erklären, Entscheidungen vorbereiten. Kurs übersetzt genau diese Praxis auf dein Business, in klein: Kennzahlen-Zerlegung, Soll-Ist-Vergleich, eine Quelle pro Kennzahl, ein fester Termin im Monat. Das ist kein Marketing-Rahmen. Es ist das Handwerk, von dem Unternehmen leben.
Ein Dashboard beantwortet die Frage, wie es aussieht. Ein Monatsabschluss beantwortet die Frage, was du tust. Der Unterschied zwischen beiden ist der Unterschied zwischen Wetterbericht und Wetterfestigkeit: hübsch anzusehen das eine, entscheidend das andere.
04Diagnose statt Vorlesung
Kurs ist für Zahlen-Skeptikerinnen gebaut, nicht für Datenfans. Jede Kennzahl hat eine Klartext-Frage, jeder Messort einen deutschen GA4-Klickpfad, jede Formel ein Beispiel in Euro. Du arbeitest am besten am Desktop oder Laptop, mit deinen Konten daneben. Alles speichert lokal in deinem Browser, mit Datensicherung per Export. Deine Zahlen gehören dir.
Eine Frage genügt: Verkaufst du physische Produkte, digitale Produkte oder Dienstleistung? Danach passen Zahlenbaum, Beispiele, Rechner und Anleitungen zu deinem Geschäftsmodell.
Der Zielrechner übersetzt dein Jahresumsatzziel in Kund:innen, Anfragen und Besucher pro Monat, mit Preisszenarien und einem Monatsplan, der ab jetzt dein Maßstab ist.
Die sieben Kennzahlen, die für dein Geschäftsmodell zählen: jede mit Klartext-Frage, Messort samt deutschem GA4-Klickpfad und einer festen Quelle. Dazu das Setup, datenschutzkonform eingerichtet, DSGVO inklusive.
30 Minuten am Monatsanfang: Zahlen eintragen, Ampeln lesen, der Diagnose folgen und genau eine Entscheidung dokumentieren. Nicht drei, nicht null. Eine. Nach einem Jahr ist dein Logbuch der Beweis, dass du steuerst statt rätst.
05Die Werkbank
Die Mechanik deines Umsatzes, bevor irgendein Tool angefasst wird: Umsatz ist Besucher mal Conversion mal Bestellwert. Aus dem Gefühl „ich habe zu wenig Umsatz“ werden drei prüfbare Fragen: Kommen zu wenige? Kaufen zu wenige? Kaufen sie zu billig?
GA4 datenschutzkonform einrichten: Consent-Banner, IP-Anonymisierung, AV-Vertrag, Aufbewahrungsfristen, Schlüsselereignisse. Dazu Search Console, Shop-System und E-Mail-Tool als Quellen festlegen. Controller-Regel: eine Quelle pro Kennzahl, für immer.
Was ist gut? Gemessen wird gegen deinen eigenen Verlauf, nicht gegen fremde Benchmarks. Dazu die typischen Lesefehler und eine ehrliche Grenze: Zielgruppen-Demografie aus GA4 ist dünn. Deine Zielgruppe verstehst du über Positionierung, nicht über Alterskohorten.
Das Herzstück: ein geführtes Formular mit festem Ablauf. Zahlen eintragen, Ampeln gegen Vormonat, Vorjahr und deinen Plan, Diagnosebäume in Klartext, und als Pflichtfeld genau eine dokumentierte Entscheidung. Alles landet im Logbuch, chronologisch und druckbar.
Was Marketing-Kurse weglassen, einfach gerechnet: Umsatz ist nicht Gewinn. Deckungsbeitrag, Kundenwert über die Zeit, Stundensatz als Realitätsprüfung. Jede Rechnung als ausfüllbares Mini-Formular mit Beispiel in Euro, nie als Theorie.
Ein Blick hinein · So sieht Steuerung aus
Ehrlich gesagt
Drei Dinge, die du vorher wissen sollst. Erstens: Analytics ist keine Strategie, Analytics misst eine Strategie. Wenn unklar ist, wer du bist und für wen dein Angebot gedacht ist, misst du präzise ins Leere. Zweitens: Ein einzelner Monat beweist wenig. Aussagekraft entsteht ab dem zweiten, dritten Abschluss, wenn ein Verlauf sichtbar wird. Und drittens: Kurs lässt bewusst weg, was beeindruckend aussieht und wenig entscheidet. Keine GA4-Vollschulung, keine Attributionsmodelle, keine Dashboard-Baukästen. Sieben Zahlen, eine Routine, eine Entscheidung. Das reicht. Genau das ist der Punkt.
06Passt das zu dir?
07Preis und Zugang
Kurs · Analytics: was deine Zahlen dir sagen · Einmalpreis · kein Abo
Profil-Weiche und Zielrechner mit Preisszenarien und Monatsplan
Die sieben Kennzahlen deines Geschäftsmodells, mit deutschen GA4-Klickpfaden
DSGVO-konformes Mess-Setup, Schritt für Schritt
Geführter Monatsabschluss mit Ampeln, Diagnose und Entscheidungslogbuch
BWL-Rechner mit Beispielen in Euro: Deckungsbeitrag, Kundenwert, Stundensatz
Sofortiger Zugang: läuft im Browser auf deinem Rechner, lokale Speicherung, Export
Das Plattform-Paket: 249 € statt 298 €
Kurs und Leuchtfeuer, das SEO- und GEO-Setup, sind die beiden Werkzeuge der Ebene 02. Das eine sorgt dafür, dass deine Website gefunden wird. Das andere misst, ob es wirkt. Zusammen im Plattform-Paket sparst du 49 €. Beide Preise netto, zzgl. gesetzl. MwSt.
Zur Einordnung: GA4-Kurse kosten 250 bis 500 €, Tagesseminare deutlich mehr, und sie schulen das Werkzeug. Kurs schult die Entscheidung. Es konkurriert nicht mit anderen Kursen. Es konkurriert mit dem Blindflug.
Transparenz vorweg: Als digitales Produkt mit sofortigem Zugang ist Kurs vom Widerruf ausgeschlossen. Deshalb steht auf dieser Seite vollständig, was enthalten ist und was bewusst nicht. Entscheide in Ruhe.
Häufige Fragen
Nein. GA4-Kurse schulen das Werkzeug: jeden Bericht, jede Funktion, für Marketing-Profis. Kurs schult die Entscheidung. Es richtet dir die sieben Zahlen ein, die für dein Geschäftsmodell zählen, und führt dich jeden Monat durch einen Abschluss, an dessen Ende eine dokumentierte Entscheidung steht. GA4 bedienst du danach genau so weit, wie es dafür nötig ist.
Ein fester Termin einmal im Monat, an dem du deine Kennzahlen einträgst, mit Vormonat, Vorjahr und deinem Plan vergleichst und daraus genau eine Entscheidung für den kommenden Monat ableitest. In Unternehmen ist dieser Ablauf Standard und heißt Monatsabschluss. Kurs übersetzt ihn auf Solo-Businesses: 30 Minuten, geführt, mit Ampeln, Diagnose und Logbuch.
Weil es nicht um einen Onlinekurs geht, sondern um den Kurs, den du hältst: die Richtung. Kurs gehört zur selben Familie wie der Marken-Kompass und Leuchtfeuer. Der Kompass bestimmt, wer du bist. Das Leuchtfeuer macht dich auffindbar. Und Kurs zeigt dir Monat für Monat, ob du noch in die richtige Richtung fährst.
Nein. Kurs ist ausdrücklich für Zahlen-Skeptikerinnen gebaut. Jede Kennzahl hat eine Klartext-Frage, die sie beantwortet, jeder Messort einen Klickpfad in der deutschen GA4-Oberfläche, jede Formel ein ausgefülltes Beispiel in Euro. Du brauchst Zugang zu deiner Website und deinen Konten, mehr nicht.
Das Setup-Modul führt dich durch die datenschutzkonforme Einrichtung: Consent-Banner korrekt verknüpft, IP-Anonymisierung, Aufbewahrungsfristen, AV-Vertrag mit Google. Genau der Teil, den internationale Kurse fast immer auslassen. Eine Rechtsberatung ersetzt das Werkzeug nicht, aber es sorgt dafür, dass du die richtigen Haken an den richtigen Stellen setzt.
Ja. Kurs legt beim Setup pro Kennzahl fest, aus welcher Quelle sie kommt: GA4, Search Console, dein Shopsystem wie Shopify oder WooCommerce, dein Zahlungsanbieter oder dein E-Mail-Tool. Danach gilt die Controller-Regel: eine Quelle pro Kennzahl, damit deine Monate vergleichbar bleiben.
Ehrliche Antwort: Das Setup kostet dich einmalig ein paar konzentrierte Stunden, denn GA4 sauber einzurichten ist Arbeit. Danach trägt die Routine: 30 Minuten pro Monatsabschluss, am besten am ersten Werktag des Monats. Das ist weniger Zeit, als die meisten heute mit ziellosem Klicken in Berichten verbringen.
Analytics misst eine Strategie, es ersetzt keine. Wenn deine Positionierung noch unklar ist, misst du präzise ins Leere; dann lohnt der Marken-Kompass zuerst. Leuchtfeuer ist das Schwesterwerkzeug derselben Ebene: Es sorgt dafür, dass deine Website gefunden wird, Kurs misst, ob es wirkt. Es gibt beide zusammen im Plattform-Paket.
Nur einen Rechner mit Browser und Zugang zu deinen Konten. Kurs ist ein Arbeits-Werkzeug: Beim Monatsabschluss hast du GA4, dein Shopsystem oder dein E-Mail-Tool daneben offen. Deshalb arbeitest du am besten am Desktop oder Laptop. Es gibt nichts zu installieren: Du öffnest eine Datei, und alles bleibt auf deinem Gerät.
Lokal in deinem Browser, auf deinem Gerät, mit Datensicherung per Export und Import. Kurs braucht kein Konto, keine Cloud und keinen Server. Dein Zielrechner, deine Monatsabschlüsse, dein Logbuch: Alles gehört dir.
Kannst du. Danach kannst du Berichte öffnen. Eine Entscheidung triffst du immer noch nicht, denn genau dieser Schritt, von der Zahl zur Handlung, ist nirgends geschult. Und rechne ehrlich: Drei Stunden zielloses Klicken im Monat sind über 30 Stunden im Jahr. Die 30-Minuten-Routine holt diese Zeit zurück.
Verkauft wird der aktuelle Wissensstand, und der ist im Werkzeug sichtbar vermerkt. Eine Update-Zusage gibt es bewusst nicht. Wer heute kauft, erhält die aktuelle Version.
Weiter im Sichtbarkeits-System
Kurs ist eines von zwei Werkzeugen der Ebene 02. Das andere macht deine Website auffindbar: Leuchtfeuer, das SEO- und GEO-Setup. Dein Fundament davor legst du mit Ebene 01: dem Marken-Kompass. Und Ebene 03 bringt Besucher: Pin-Flow, dein Pinterest-Cockpit. Wie alles zusammenhängt, zeigt dir das Sichtbarkeits-System.
Sieben Zahlen, 30 Minuten im Monat, eine Entscheidung. Nach einem Jahr hältst du den Beweis in der Hand.
Kurs startenNoch nicht sicher? Lerne erst das System dahinter kennen: Die 9 Bausteine nachhaltiger Sichtbarkeit
Dieses Tool ist für die Arbeit am Desktop gemacht. Am größeren Bildschirm hast du alles im Blick und arbeitest am angenehmsten. Am Smartphone lässt es sich öffnen, aber nicht ideal bedienen.